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Plan B(usiness): Als Unternehmerin an die Spitze

 

Projektdauer:

01.05.2011-30.04.2012

Mittelgeber:

Bundesministerium für Bildung und Forschung/ Europäischer Sozialfonds

Ziele:

Diverse Statistiken belegen, dass der Frauenanteil unter den Gründungen in Deutschland geringer ist als der Männeranteil. Dies liegt vor allem daran, dass die Gründung eines eigenen Unternehmens negativ belegt ist. Um das ungenutzte Gründungspotenzial zu fördern, soll das Projekt Frauen ermutigen, eine eigene Gründung in ihre Berufs- und Karriereplanung einzubeziehen.

 

Ziele des Projektes sind v.a.:

  • Schaffung eines Gründungsumfeldes, das positive Identifikationsangebote für potenzielle Gründerinnen beinhaltet
  • Sensibilisierung, Vermittlung fachlichen Wissens und Etablierung einer nachhaltigen Motivation von einem Leben als Unternehmerin
  • Wissenschaftliche Begleitung und Bewertung des Projektes zur Entwicklung eines praxiserprobten und übertragbaren Konzeptes 
  • Übertragbarkeit des Modells auf andere Institutionen und Einrichtungen. 

Zielgruppe:

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Wiedereinsteigerinnen mit akademischer Ausbildung und Alumnae, die Gründungsgedanken haben

Ansprechperson:

Katja Brunner 

Tel. 030 / 314-29 039

katja.brunner@tu-berlin.de

Projektbausteine und Angebote

1. Phase-Qualifizierung: Ideenfindung und Teambildung sowie Konzepterstellung

gezielte Förderung durch Qualifizierungsangebote wie

  • Ideenworkshop
  • Potenzialanalyse
  • Erste Schritte in die Selbstständigkeit
  • Soft-Skill-Schulung
  • Marketing & PR
  • Steuern & Recht
  • Finanzplanung & Finanzierung
  • Bedeutung und Inhalte eines Businessplans

Integration erfolgreicher Gründerinnen als Vorbilder

  • Durchführung von Vorträgen von Frauen, die sich selbstständig gemacht haben und von ihren Erfahrungen berichten
  • Förderung der Vernetzung von Gründungsinteressierten

 

2. Phase: Businessplanerstellung und Gründungsvorbereitung

  • Erstellen eines Businessplans und Entwicklung eines Geschäftsmodells
  • Schaffung von Gründungsbewusstsein
  • Begleitende Beratung durch Expertinnen und Experten
  • Einbettung in das Gründungsnetzwerk

Vernetzung mit potenziellen Investoren

  • Präsentation der Geschäftsidee und des Businessplans vor potenziellen Investoren auf einer Abschlussveranstaltung